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Jugendfeuerwehr Odenthal

 

 

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Presseberichte

 

Ein Zeltlager mit Hürden

rga, 24.05.2008

(acs) Die Wasserpumpe läuft auf Hochtouren. Es gilt, ein imaginäres Feuer zu löschen. Mit hochroten Wangen fiebert Daniel Hulverscheidt seine Kameraden von der Wermelskirchener Jugendfeuerwehr an. Seit Donnerstag nimmt der 15-Jährige am Kreizeltlager der Jugendfeuerwehr Odenthal teil - zusammen mit 389 anderen Jugendlichen aus insgesamt 18 Feuerwehr- und THW-Ortsgruppen.

Auf dem Tagesprogramm bis Sonntag stehen Leistungs-Wettbewerbe und sportliche Wettkämpfe, bei denen die Ortsgruppen gegeneinander antreten. "Wir stehen ganz gut da", zieht Daniel eine Zwischenbilanz für die Wermelskirchener Jung-Feuerwehrleute. So genannte Löschangriffe, mit Hindernissen wie Leiterwand, Hürden oder Kriechtunnel, sollen körperliche Fitness und Koordinationsfähigkeit der angehenden Feuerwehrleute und Katastrophenschützer stärken.

"Auf spielerische Art lernen die Jugendlichen, auf was es bei Einsätzen ankommt", erklärt Kreisjugendwartin Susanne Dahl das Prinzip der Wettkämpfe. Nebenbei werden Zusammenhalt und Miteinander unter den Gruppen gestärkt.

"Man kommt mit den anderen öfter ins Gespräch und lernt sich kennen", erzählt Daniel Hulverscheidt. Daniel ist zum dritten Mal dabei und hat schon einige Bekanntschaften über die Stadtgrenzen hinaus geschlossen.

"Die meisten unserer 25 Jugendlichen nehmen aber dieses Jahr zum ersten Mal am Zeltlager teil", berichtet der Leiter der Wermelskirchener Jugendfeuerwehr, Martin Jendrischewski.

Heute sollen die Jugendlichen bei der "Leistungsspange" noch einmal Fitness und Teamgeist beweisen. Erholen können sie sich hier bei einem Kinofilm. Morgen ab 12 Uhr wird es dann spannend: Bei der Siegerehrung gibt die Jugendfeuerwehr den Gruppensieger bekannt. Die Gewinnermannschaft nimmt Pokal und Urkunde mit nach Hause. "Und natürlich die Ehre, gewonnen zu haben", ergänzt Susanne Dahl.

 

Realistischer Dienst für 24 Stunden

KStA, 04.11.07

Zehn Einsatzübungen mussten die 22 Mädchen und Jungen der Odenthaler Jugendfeuerwehr bei ihrem 24-Stunden-Dienst absolvieren. Sechs Jugendbetreuer hatten die Aufgaben zusammengestellt, die den Teilnehmern einen realistischen Einblick in den Alltag einer Berufsfeuerwehr vermitteln sollten. So standen die Bekämpfung eines Wohnungsbrands, die Bergung eines Kindes aus einem Schacht, die Befreiung von Personen aus einem defekten Aufzug sowie die Rettung eines eingeklemmten Unfallopfers aus einem Auto auf dem Plan.
Für realistische Atmosphäre sorgte unter anderem der Einsatz einer Diskonebelmaschine. Die Nachwuchs-Wehrleute mussten Improvisation und Teamfähigkeit beweisen und bis an ihre Leistungsgrenzen gehen. Für einige war es der letzte 24-Stunden-Dienst bei der Jugendwehr; sie werden bald in die Einsatzabteilung übernommen. (kme)

 

Jugendwehr kickte in Burscheid

KStA, 25.09.07

Burscheid - Es war am Sonntag gegen 16 Uhr, als die Mädchen und Jungen der neun beteiligten Jugendfeuerwehr-Fußballteams in der Max-Sieboldt-Halle in Burscheid-Hilgen "Stefan, Stefan" und "Susanne, Susanne" skandierten.
Da war die Preisverleihung des Jugendfeuerwehr-Hallenfußballturniers gerade zu Ende gegangen. Stefan Wallmeyer, Burscheider Stadtjugendfeuerwehrwart, und Susanne Dahl, Kreisjugendfeuerwehr-Wartin aus Bergisch Gladbach, hatten zuvor die Urkunden und Pokale an die Spielführer der neun Mannschaften verliehen.
Insgesamt beteiligten sich 120 Jugendliche im Alter zwischen zehn und 17 Jahren an dem Turnier. Ergänzt wurde das Starterfeld mit Teams aus Burscheid, Bergisch Gladbach, Kürten/Bechen, Odenthal, Overath-Sülztal und Rösrath durch die traditionell der Kreisjugendfeuerwehr angegliederten Mannschaft aus Leverkusen-Lützenkirchen. Im Finale besiegten die Overather das Team von Bechen mit 2 : 1. Die Lützenkirchener belegten den zweitletzten Platz. (tim)

 

Heimsieg für die Jugendwehr

KStA, 12.06.07

Overath - Einen Heimsieg erlangte die Jugendfeuerwehr Overath-Sülztal beim Kreisjugendfeuerwehrfest am Schulzentrum Cyriax. Bei der Lagerolympiade schnitten die Overather in Sachen Geschicklichkeit am besten ab. Sieger des Bundeswettbewerbs wurde die Jugendfeuerwehr Odenthal: Hier galt es, einen Löschangriff mit eingebauten Hindernissen zu bewältigen. Auch die Leistungsspange gewannen die Odenthaler, wo sie nach einer Löschübung acht C-Schläuche in möglichst kurzer Zeit drallfrei ausrollen und zu einer Wasserleitung kuppeln mussten. Platz zwei und drei gingen an die Jugendfeuerwehr Bergisch Gladbach-Bensberg und Stadtmitte. Der Fairness-Wanderpokal ging nach Burscheid und Rösrath. Den Sauberkeitspokal bekamen die Jugendlichen vom Technischen Hilfswerk Bergisch Gladbach. Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden erhielt für seine langjährigen Verdienste die silberne Ehrennadel. (jos)